{"id":570,"date":"2018-06-12T22:02:46","date_gmt":"2018-06-12T20:02:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sowahome.de\/wordpress\/?p=570"},"modified":"2023-08-21T18:04:53","modified_gmt":"2023-08-21T16:04:53","slug":"12-juni-2018-krakau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sowahome.de\/WordPress\/12-juni-2018-krakau\/","title":{"rendered":"12. Juni 2018 &#8211; Krakau"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\tUnd mal wieder Regen zum Beginn des Tages. Der bange Blick auf das Regenradar lie\u00df die Hoffnung auf nachlassenden Regen gegen 10 Uhr aufkeimen. Zun\u00e4chst gab es ein ganz annehmbares Fr\u00fchst\u00fcck mit frisch zubereitetem Kaffee aus einem Krups-Automaten, Tomatenw\u00fcrfeln auf Brot und R\u00fchrei (nicht aus dem 5-Liter-Eimer) sowie Erdbeermarmelade und zwei Scheiben Vollkornbrot. Aber die Badezimmer waren super!<\/p>\n<p>Angesichts der nassen Stra\u00dfen entschieden wir uns f\u00fcr die schnellste Route nach Krakau. Als diese dann aber auf eine zweispurige Schnellstra\u00dfe f\u00fchrte und dazu der Asphalt inzwischen abgetrocknet war, wurde schnell auf kurvenreich ge\u00e4ndert und wir fuhren \u00fcber kleine und kleinste Stra\u00dfen weiter in den S\u00fcden. Dummerweise waren diese Stra\u00dfen zum gr\u00f6\u00dften Teil nach wie vor nass, mit Bitumenflicken \u00fcbers\u00e4t und dazu noch von Traktoren total verdreckt. Nach den ersten drei Rutschern hinten entschlossen wir uns dann f\u00fcr eine behutsame Fahrweise, was wiederum die Beobachtung einiger St\u00f6rche und Raubv\u00f6gel bei der Suche nach Leckereien erm\u00f6glichte. Irgendwann um die Mittagszeit fuhren wir dann auf eine der Verkehrsadern, die nach Krakau hinein f\u00fchren. Ein heftiger Regen hat seine Spuren auf den 15 Kilometern von der Stadtgrenze bis zum Campingplatz, auf dem wir ein Zimmer mieteten, in Form von mit Wasser gef\u00fcllten Schlagl\u00f6chern hinterlassen. F\u00fcr den, der \u00dcberraschungen mag, war das eine ganz tolle Strecke.<\/p>\n<p>Nach Ankunft wurde zun\u00e4chst kalt geduscht, weil warmes Wasser zwar vorhanden, aber sehr, sehr lange f\u00fcr den Weg vom Tank zu Zimmer 9 braucht. Dann machten wir uns auf zur Wawelsburg und in die Altstadt von Krakau. F\u00fcr 3,80 Zloty pro Fahrt nutzten wir Bus und Stra\u00dfenbahn daf\u00fcr.<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Relativ schnell l\u00f6sten wir uns aus den Menschenmassen (sehr viele Selfiesticker aus China), die sich rund um Kathedrale und Schlo\u00df aufhielten. Wir suchten den ber\u00fchmten Markt von Krakau auf, der deutlich gr\u00f6\u00dfer als der Rheinhauser Markt ist. In der Mitte des Platzes steht ein langgestrecktes Geb\u00e4ude, in dem Dinge, die die Welt nicht braucht, feilgeboten werden. Alle vier St\u00e4nde wiederholte sich das Angebot.<\/p>\n<p>Der Hunger trieb uns dann, nach einem kurzen Besuch der alten Stadtmauer, ins Hawelka. Wieder mal Gl\u00fcck gehabt inmitten des ganzen Touristennepps! Das Restaurant hat eine ganz vorz\u00fcgliche K\u00fcche und dazu noch Pilsener Urquell vom Fass. Etwas st\u00f6rend &#8211; weil laut &#8211; waren die Tischnachbarn aus diesem K\u00f6nigreich von der Insel, die mit Europa nichts mehr am Hut haben will. Egal, wir haben den Abend genossen. Zu erw\u00e4hnen ist vielleicht noch, dass die Kutscherinnen und Kutscher der kitschigen Kutschen ihren Job mit \u00e4u\u00dferster Professionalit\u00e4t und Begeisterung aus\u00fcben. Auf einem der Bilder kommt das \u00fcberdeutlich zum Ausdruck.<\/p>\n<p>Der Dreck auf der Schwinge hat sich auf 138 Kilometern angesammelt.<\/p>\n<p>&nbsp;\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Und mal wieder Regen zum Beginn des Tages. Der bange Blick auf das Regenradar lie\u00df die Hoffnung auf nachlassenden Regen gegen 10 Uhr aufkeimen. 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