{"id":522,"date":"2018-06-06T20:45:41","date_gmt":"2018-06-06T18:45:41","guid":{"rendered":"http:\/\/sowahome.de\/wordpress\/?p=522"},"modified":"2023-08-21T18:03:53","modified_gmt":"2023-08-21T16:03:53","slug":"6-juni-2018-swieta-lipka-und-ryn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sowahome.de\/WordPress\/6-juni-2018-swieta-lipka-und-ryn\/","title":{"rendered":"6. Juni 2018 &#8211; \u015awi\u0119ta Lipka und Ryn"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\tNach einer k\u00fchlen Nacht waren wir recht fr\u00fch wach. Ich nutzte die Zeit bis zum Fr\u00fchst\u00fcck und schaute mir die morgendliche Umgebung unseres Domizils in Begleitung des Hofhundes an. Am Waldrand entdeckte ich ein landwirtschaftliches Ger\u00e4t, das schon vor Jahrzehnten au\u00dfer Dienst gestellt wurde und wieder in die Natur integriert wird.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter dann machten wir uns auf den Weg nach \u015awi\u0119ta Lipka zur Wallfahrtskirche Heilige Linde. Wir mussten allerdings zun\u00e4chst eine Tankstelle anfahren, die wir dann auch prompt nicht fanden, weil es sie nicht mehr gab. Das Navi hatte davon nichts mitbekommen, auch nicht von der n\u00e4chsten, die schon seit Jahren in Tr\u00fcmmern lag. Mit einem halben Liter im Tank habe ich dann die rettende Tanke erreicht &#8211; auch ohne Navi, sondern einfach durch Kommunikation. Anschlie\u00dfend ging es dann auf sch\u00f6nen masurischen Stra\u00dfen zur Wallfahrtskirche.<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am Parkplatz der Kirche gegen\u00fcber war dann auch ganz schnell der Kassierer da und nahm uns pro Moped f\u00fcnf Zloty ab. Naja, ist ja f\u00fcr einen guten Zweck. Da wir um die Mittagszeit dort eintrafen, war noch nicht so richtig viel los. Es standen zwar einige Busse dort rum, die Insassen hatten sich jedoch gr0\u00dffl\u00e4chig verteilt. So konnten wir uns in Ruhe dieses prachtvolle Monument des Glaubens anschauen. Wie \u00fcblich suchte ich nach der Stelle, an der man eine Kerze f\u00fcr die Lieben, die nicht mehr bei uns sind, entz\u00fcnden konnte. Dabei musste ich dann doch eine neue Erfahrung machen, mit der ich nie gerechnet h\u00e4tte. Durch Einwurf einer M\u00fcnze konnte man eine dieser k\u00fcnstlichen Kerzen f\u00fcr einen begrenzten Zeitraum zum Flackern bringen. Erst wollte ich das nicht, dann fiel mir aber wieder ein, dass man ja mit der Zeit gehen muss. F\u00fcr zwei Zloty kann man das ja mal machen.<\/p>\n<p>Bei der Vorbereitung auf die Weiterfahrt nach Ryn, das uns von Maryla und Richard empfohlen wurde, sprach uns eine sp\u00e4te Punkerin aus F\u00fcrstenwalde an, die mit dem Wohnmobil nach Finnland unterwegs war. Sie wollte wissen, wo sie eigentlich genau ist. Als sie uns ihre Karte zeigte, war uns klar, warum sie nicht so ganz im Bilde war: der Ma\u00dfstab der Karte konnte nur noch von einem Globus getoppt werden. Engelbert zeigte ihr auf einer richtigen Karte, wo sie sich gerade befand. Wir gaben ihr dann noch einige Tipps f\u00fcr die Fahrt durch die baltischen Staaten und machten uns dann auf den Weg nach Ryn. Einen kleinen Umweg von gut vier Kilometern habe ich verursacht, weil ich den Helmlautsprecher nicht wieder eingeschaltet habe und mich irgendwann wunderte, dass es so ruhig war&#8230;<\/p>\nngg_shortcode_1_placeholder\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In Ryn angekommen sind wir runter zum See gegangen und hofften, dort einen Kaffee und etwas Geb\u00e4ck erwerben zu k\u00f6nnen. Hat auch geklappt: Kaffee war gut, masurische Pfannk\u00fcchlein mit Apfel noch besser. Nach der sehr angenehmen Pause hatten wir dann doch keine Lust, nach der Burg zu suchen, die auch etwas erh\u00f6ht liegen soll. Der n\u00e4chste Supermarkt war das Ziel, dann ging es voller Vorfreude auf das Abendessen zur\u00fcck nach Borowe.<\/p>\n<p>Der heutige Rundkurs war 136 Kilometer lang.<\/p>\n<p>&nbsp;\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einer k\u00fchlen Nacht waren wir recht fr\u00fch wach. Ich nutzte die Zeit bis zum Fr\u00fchst\u00fcck und schaute mir die morgendliche Umgebung unseres Domizils in Begleitung des Hofhundes an. Am Waldrand entdeckte ich ein landwirtschaftliches Ger\u00e4t, das schon vor Jahrzehnten au\u00dfer Dienst gestellt wurde und wieder in die Natur integriert wird. Sp\u00e4ter dann machten wir &hellip; <a href=\"https:\/\/www.sowahome.de\/WordPress\/6-juni-2018-swieta-lipka-und-ryn\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e6. 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