{"id":260,"date":"2016-06-29T17:11:21","date_gmt":"2016-06-29T15:11:21","guid":{"rendered":"http:\/\/sowahome.de\/wordpress\/?p=260"},"modified":"2023-08-21T18:00:52","modified_gmt":"2023-08-21T16:00:52","slug":"29-6-2016-lapphaugen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sowahome.de\/WordPress\/29-6-2016-lapphaugen\/","title":{"rendered":"29.6.2016 &#8211; Lapphaugen"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\tNach einem Kaffee und zwei M\u00fcsliriegeln zum Fr\u00fchst\u00fcck fuhren wir bei Regen los. Vorher haben sich noch die Jungs aus Dubai von uns verabschiedet und sich weiter auf ihren Weg nach Amsterdam gemacht. W\u00e4hrend der ersten 100 Kilometer am Ufer der Fjorde entlang blieben die Wolken, die meistens jede Menge Feuchtigkeit abgaben, unser st\u00e4ndiger Begleiter. Hin und wieder h\u00f6rte der Regen kurz auf und wir nutzten dies f\u00fcr eine Fotopause. Irgendwann aber, es war in Skibotn, h\u00f6rte es dann endlich auf. Nach einem kurzen Besuch im dortigen Museum &#8211; es gab B\u00fccher, altes Werkzeug, Kaffee und leckere norwegische Waffeln &#8211; verlie\u00dfen wir dann die K\u00fcste und fuhren \u00fcber die Berge in Richtung Narvik und Lofoten.<\/p>\n<p>Bei einer kurzen Pause warfen wir einen Blick auf die Karte und stellten fest, dass die Berge hier eine H\u00f6he von 1.800 Metern und mehr erreichen k\u00f6nnen. Kam uns nicht so vor, war aber so. Vielleicht lag das ja an den Wolken, die die Bergspitzen gr\u00fcndlichst verbargen.<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Gebirgslandschaft erinnert stark an Schwarzwald und Allg\u00e4u, der schnelle Wechsel der Eindr\u00fccke von der Landschaft, den wir weiter n\u00f6rdlich hatten, ist wohl f\u00fcr den Rest der Tour vorbei, vielleicht bis auf die der Lofoten, die wir morgen erreichen werden.<\/p>\n<p>Da wir heute nur 223 km gefahren sind und somit viel Zeit hatten, haben wir unterwegs auch mal die bl\u00fchenden Flussufer und auch die rei\u00dfenden Wassermassen begutachtet. Ja, wir haben mal so richtig getr\u00f6delt. Das konnten wir uns auch leisten, weil wir in weiser Voraussicht schon gestern unsere heutige H\u00fctte gebucht haben. Je weiter wir nach S\u00fcden kommen, desto h\u00f6her ist auch die Auslastungsrate der Campingpl\u00e4tze, wir werden also ab jetzt etwas mehr planen m\u00fcssen. Kein Problem, wenn der Netzanschluss funktioniert.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens kam heute eine Antwort vom ADAC. Angeblich wollen nicht alle Campingpl\u00e4tze aufgenommen werden. Halte ich f\u00fcr eine seltsame Ausrede, die Leute hier haben genau so wenig Zeit im Jahr, um am Tourismus zu verdienen wie die B\u00e4ume Zeit zum Wachsen haben. Ich bin mir nicht sicher, ob ich mit der netten Dame vom ADAC weiter dar\u00fcber diskutiere. Vielleicht doch, dann aber nur um raus zu kriegen, \u00fcber welches Thema sie ihre Dissertation geschrieben hat.<\/p>\n<p>Auch heute haben wir wieder einige nette Gespr\u00e4che mit freundlichen und aufgeschlossenen Menschen gehabt. Es mag daran liegen, dass man sich auf der Tour immer mal wieder \u00fcber den Weg l\u00e4uft. Zum Beispiel entpuppte sich der muffige Holl\u00e4nder am Morgen vor dem Waschhaus am Nachmittag als lustiger Vogel, der vollkommen unkompliziert war, wohl nur morgens nicht. Selbstverst\u00e4ndlich haben wir das Thema EM nicht angesprochen.<\/p>\n<p>So, genug der Worte. Jetzt trinken wir in Ruhe unser Bier aus und nutzen den begrenzten Netzzugang &#8211; begrenzt auf Restaurant und Serviceraum &#8211; zur Organisation des morgigen Tages.<\/p>\n<p>&nbsp;\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einem Kaffee und zwei M\u00fcsliriegeln zum Fr\u00fchst\u00fcck fuhren wir bei Regen los. Vorher haben sich noch die Jungs aus Dubai von uns verabschiedet und sich weiter auf ihren Weg nach Amsterdam gemacht. 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